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Selected Press Articles

This Berlin-based furniture brand has all your color-blocked essentials covered – Block colors, wavy pastels, and geometric glassware? Say no more. Four years after founding his eponymous design brand, Berlin-based Moritz Bannach is expanding with a quartet of new offerings that build upon the bold simplicity of his first product: the Uno collection of dining/conference tables, which launched in 2018 and featured in our Saturday Selects.

Sight Unseen, 2022

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Moritz Bannach nimmt sich Zeit. Als der Berliner vor vier Jahren seine Möbelmarke Bannach startete, tat er das mit einem einzigen, selbstentworfenen Stück, einem Tisch in verschiedenen Varianten. Doch mehr hätte es auch gar nicht gebraucht, denn die “Uno”-Tische erwiesen sich als Senkrechtstarter – trotz oder gerade wegen der ambitionierten Farbkombinationen, in denen sie erhältlich sind.

FAZ, 2022

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No fear of bold gestures: since founding his brand Bannach, Moritz Bannach has already shown with the “Abbondio” and “Elio” tables how powerful clear, graphic lines can be in combination with strong colors. For the “Arco” coffee table, he now crosses two 123-centimetre-long and 33-centimetre-thick boards on top of each other to create storage surfaces at different heights.

Stylepark, 2022

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Ist das nicht der mit dem Tisch? Genau. Als der Berliner und ausgebildete Landschaftsarchitekt vor vier Jahren sein Label gründete, tat er das mit einem einzigen Tisch, einem fast schon monolithischen Möbel mit echtem Wiedererkennungswert. (…) Wie schon bei “Uno” sind es die geometrischen Formen und mutigen Farbtöne, die auch seine aktuellen Möbel im Gedächtnis des Betrachters verankern.

Schöner Wohnen, 2022

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German design brand Bannach makes high-quality, Bauhaus-inspired furniture pieces that merge design with architecture and art. Founder Moritz Bannach established the Berlin-based company in 2018 and soon after launched the Uno collection of tables. (…) Following the success of the first collection, which has received the German Design Award, Bannach has introduced four new designs.

Gessato, 2022

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Bereits mit Uno hat Bannach einen außergewöhnlichen Tischentwurf vorgestellt. Nun legt das Berliner Möbellabel nach und präsentiert Arco: einen Couchtisch, der mit seinem expressiven Farbeinsatz an die Uno-Kollektion anknüpft. (…) Im Zusammenspiel mit den bunten Oberflächen entsteht ein ebenso spielerisch wie skulptural anmutender Entwurf, der sich im Spannungsfeld zwischen Design und Architektur bewegt.

BauNetz, 2022

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Dass sich beim Interior der Trend stark in Richtung Farbe entwickelt, spielt dem Newcomer Moritz Bannach sehr in die Hände. Seine Möbel sind eine Mischung aus der expressiven, mutigen Verwendung von ausdrucksstarken Farben des Memphis-Designs mit der reduzierten, funktionalen Sprache des Bauhauses. “Ich sehe meine Möbel nicht als reine Gebrauchsgegenstände, sie haben auch eine ästhetische und emotionale Funktion”, erzählt der Berliner im Gespräch.

Falstaff Living, 2020

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Charakteristisch für die Ästhetik des Labels ist der großzügige Umgang mit mutigen, unumwunden bunten Farbflächen, gepaart mit wunderschöner Handwerkskunst. In Rosa, Orange und Dunkelgrün orientiert sich der geradlinige, aus Farbblöcken zusammengesetzte Esstisch namens Abbondio am Design der 80er. Wie jedes echte Memphis-Objekt ist er dazu gemacht, aufzufallen.

More Is More, 2019

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Wenn unsere Zeit einen Tisch bräuchte, dann müsste der stark und mutig sein, klar in seinen Linen und kraftvoll in den Farben. Nun denn: Moritz Bannach hat ihn schon gebaut. Er heißt “Abbondio”, ist 3,20 m lang und ruht auf stabilen Stützen in der Form eines Kreuzes. Wie diese Charakterstärke zu erklären ist? Vielleicht liegt es daran, dass der Möbelkünstler aus Berlin früher Landschaftsarchitekt war.

Architektur & Wohnen, 2018

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Die Debütkollektion “Uno” ist eine Serie von Träumen in Tischform: Ein modulares System mit festem Stand und skulpturaler Wirkung. Besonders gekonnt trägt Moritz Bannach die Fackel der guten, klaren Form weiter – mit einem Gruß an die Memphis-Bewegung. (…) Ob als Esstisch, Konferenztisch oder in der Bücherei des Museums, es sind Monumente des Minimalismus, die daran erinnern, dass Einfachheit alles andere als einfach ist.

ICON, 2018

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